Orgelnacht zur Eröffnung der 16. Göppinger Orgelwoche
am Samstag, 24. September 2011 in St. Maria, Göppingen
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Samstag, 24. September 2011, St. Maria Zwei Konzerte an der historischen Walcker-Orgel Zwischen den Konzerten ist eine Pausen von 30 Minuten, in denen ein Imbiss und Getränke eingenommen werden können. |
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1.
Konzert : Orgel trifft junge Talente (20.00 Uhr) Junge Musiker der Studienvorbereitenden Ausbildung (SVA) der Städtischen
Jugendmusikschule Göppingen gestalten den Auftakt der Orgelwoche. Werke von Johann Sebastian Bach, Benedetto Marcello, Antonin Dvorak, Josef Rheinberger, u.a. Es spielen und musizieren: An der Orgel begleiten: KMD Thomas Gindele, Rainer Maria Rückschloss
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2.
Konzert : Die Orgel erzählt Geschichten (21.15 Uhr) Rainer Maria Rückschloss, Orgel Im Mittelpunkt des Konzerts steht die Geschichte „Babar der
Elefant“ in der Vertonung von Francis Poulenc. Die Erzählung
von Jean de Brunhoff wird in der Fassung von Loriot präsentiert.
Über die Entstehung wird berichtet, dass eines Tages eine Nichte
zum Komponisten ans Klavier und ihm das Buch «Babar, der kleine
Elefant» von Jean de Brunhoff aufs Notenpult stellte: «Spiel
mir diese Geschichte.» Poulenc begann zu improvisieren und notierte
jene Motive, die seiner jungen Verwandten gefielen. Eine Neuvertonung der Fabel von Michael Ende bildet den weiteren Höhepunkt des zweiten Konzerts der Orgelnacht. Dabei spielen zwei Tiere die Hauptrolle, die Probleme mit Ihren Namen haben. Durch Zufall entdeckt der grimmige, feuerspeiende Drachenwurm durch ein Buch, dass er Lindwurm heißt, als sei er ein linder Wurm, was ihn derart aufregt, dass er vor Wut und Verzweiflung krank wird und sich mit Kopfschmerzen in Bett legen muss. Ähnlich ergeht es einem zarten und überaus lärmempfindlichen Schmetterling … |
Programm Michael Ende – Rainer Maria Rückschloss - Uraufführung Francis Poulenc (1899-1963) |
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Rainer Maria Rückschloß Studium an der Musikhochschule in Frankfurt/Main bei den Professoren Edgar Krapp (Orgel), Joachim Volkmann und Arnulf von Arnim (Klavier). Abschluss künstlerische Reifeprüfung und Konzertexamen. Im Anschluss Studium bei Lionel Rogg in Genf. Erster Preis des Konservatoriums. Stipendiat des Deutschen Musikrats und des Deutschen Akademischen Austauschdienstes. Mehrfacher Preisträger bei internationalen Wettbewerben: Wettbewerb des Prager Frühlings; J.-S.-Bach-Wettbewerb in Leipzig; J.-N.-David-Wettbewerb in Wiesbaden und J.-Pachelbel-Wettbewerb in Nürnberg. Zahlreiche CD-Einspielungen. Tätigkeit als Organist, Pianist, Komponist und Pädagoge. |
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Gerd Kolter |


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